Die Teilchenwelle
Zum Neujahr gibt es wieder ein neues Gedicht. Ich porträtiere Menschen und Dinge gerne mit Poesie. Es ist eine ganzheitliche, moderne Poesie des Alltags. Das heutige Gedicht porträtiert eine Welle eines Teilchens auf seinem Weg durch das Universum. Ich entwickle gerne an einer Poesie, die den Menschen verständlich macht, wie interessant die Dinge eigentlich sind, in denen wir leben. Es braucht häufig eine Musik und eine Melodie, um das zu schaffen.
In tiefer Dunkelheit inmitten allerkleinster Kreise
ein Teilchen reist als Welle schwankend mit dem Licht
Es reist auf einem Strahle aus dem Stern der Sonne
Als Flare es kam durch Energie der Strahlenmeere
Mit dem es in ein Leben voller Angst der Zukunft tritt
Läuft fließend leis mit einer Kraft auf seiner Reise
Es pendelt schwankend durch die gähnend Leere
Tritt wie beschwingt ein in die Atmosphäre
Reißt freudig auf den Himmel voller Weiße
Wobei es als Partikel mit den Wolken sich verkläre
Wie Prismen bricht es jetzt, sodass es einen wähle,
Für den es Licht erhellend schwingt als Blitz
In dessen angsterfülltes Aug es trifft mit Wonne
Wo es noch einmal aufstrahlt in der lebend Seele
Indessen den Moment erhellt und dann erlischt.