Zum Dank

Ein gedicht zum dank an alle meine freunde und alle, die sich ab und zu mal zeit für mich nehmen.

Zu nichtig ungestüm bannt sich des Herzens
Zanke selbst im Raume,
wo bind ich dieses Herzens Wilde,
um reißend Starkem Zaume
Einhalt zu gebieten,
wo ihre Macht die Phantasie zerstört
und sie die Ruhe,
die doch nicht einmal ihr gehört
Unbändig in die Reihen forscher Spötter zwingt.

Gibt es denn einen, der das wilde Herz zur Ruhe bringt?

Da gibt es einen, der es fest im Griffe hat,
der es nun auch schon einst bezwungen hat,
der hört ihm oft auch ruhig mal zu,
der bringt es lächelnd schnell zu sanften Schlafe und zu neuer Ruh.

Wer nimmt sich diese Zeit, das bist nur du.
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